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Die Propstei St. Virgil in Friesach

Auf dem Virgilienberg in Friesach befand sich fast vier Jahrhunderte lang ein Kollegiatstift. 1964 wurde der aus dem Gurktal stammende Villacher Stadtpfarrer Dr. Johannes Sabitzer Propst von St. Virgil. Er war der letzte Propst auf dem Virgilienberg.

In Friesach befindet sich auf dem Virgilienberg die Ruine einer gotischen Kirche. Hier gründete Salzburgs Erzbischof Eberhard II. zwischen 1233 und 1240 ein Kollegiatstift zu Ehren des 1233 heilig gesprochenen Virgil von Salzburg. Virgil stammte aus Irland und ließ im achten Jahrhundert Kärnten missionieren. Mehr als zwei Jahrzehnte vor der Gründung von St. Virgil war in Friesach bereits das Kollegiatstift St. Barthlmä errichtet worden.

Vorsteher des Kollegiats am Virgilienberg war der Propst, dem ein Dekan und sieben Kanoniker unterstanden. Der Dekan und die Kanoniker bildeten das Kapitel, das eine eigene Rechtspersönlichkeit war und das Recht hatte, verbindliche Normen über innere Angelegenheiten zu erlassen. Für die Verwaltung des Kapitels war der Propst zuständig; bei einer Vermögensänderung musste er aber die Zustimmung des Kapitels einholen. Die Stiftsherren wurden in ihrer Abwesenheit von Vikaren vertreten. Beschließendes Organ war die Kapitelversammlung.

Das Kollegiatsstift war mit Grundbesitz und Rechten ausgestattet, aus denen die Stiftsherren die Einkünfte (Pfründe, Präbande) bezogen. Die Kanoniker waren neben ihren Aufgaben im Kollegiatstift als Kapläne, Prediger, erzbischöfliche Notare, Anwälte, Richter, Beichtväter für Honoratioren, Lehrer und Spendeneintreiber für öffentliche Bauvorhaben tätig. Erster Propst auf dem Virgilienberg war Pfarrer Hartwig (Hartewicus) von Lieding im Gurktal. Er starb um 1260.

In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts hatten die Pröpste auch das Amt des Vizedoms von Friesach inne. Die Stadt gehörte zum Erzstift Salzburg. Vor hier aus wurden die salzburgischen Besitzungen in Kärnten verwaltet.

In der Propstei befand sich eine bedeutende Bibliothek. Am 24. August 1309 zerstörte ein Brand die Propstei. Die Kirche wurde wieder aufgebaut.

Durch Zwangsverkäufe und hohe Steuern sanken die Erträge des Kollegiatstiftes Mitte des 16. Jahrhunderts beträchtlich. Die Reformation im ausgehenden 16. Jahrhundert führte zu einer schweren Krise für St. Virgil; zudem fiel die Stiftskirche 1582 einem Stadtbrand zum Opfer. Spätestens 1591 wurde der Propst von St. Virgil als grundbesitzender Prälat in die Reihe der geistlichen Landstände Kärntens aufgenommen.

Das Ende des Kollegiatsstiftes

Zu Beginn des 17. Jahrhunderts drohte wegen Schulden und Steuerrückständen die Exekution des Stiftes; dazu kam ein Personalproblem. Spätestens 1608 verlor das Kollegiatkapitel St. Virgil seine Rechtspersönlichkeit. Die materiellen Rechte (Temporalien) und die geistlichen Befugnisse des Dekans von St. Virgil gingen zum Kapitel von St. Barthlmä über; ebenso das Kapitelgut der sieben Kanoniker, darunter 47 Höfe, Huben, Zulehen und Keuschen. Die geistlichen Befugnisse verblieben bei der Virgilkirche und wurden vom Salzburger Erzbischof Wolf Dietrich von Raitenau aufgehoben. Damit hörte das Kollegiatkapitel am Virgilienberg zu bestehen auf. Die Propstpräbende mit den geistlichen Befugnissen und materiellen Rechten blieb bestehen.

Wolf Dietrich von Raitenau

Erzbischof Wolf Dietrich Graf von Raitenau, der das Kollegiatstift St. Virgil aufgehoben hatte, wurde im Oktober 1611 wegen eines Konflikts mit Bayern auf der Flucht nach Kärnten von bayrischen Truppen gefangen genommen und auf die Festung Hohenwerfen und später in die Feste Hohensalzburg gebracht. Er trat 1612 als Erzbischof zurück. Sein Neffe und Nachfolger als Erzbischof, Markus Sittikus Graf von Hohenems, hielt ihn bis zu seinem Tod auf Hohensalzburg weiter gefangen. Wolf Dietrich setzte am 15. April 1600 seinen Bruder Rudolf anstelle des anderen Bruders Hans Ulrich als Vizedom in Friesach ein. Rudolf übersiedelte nach Friesach und hatte dieses Amt bis 1613 inne. Er war Pfleger auf Burg Taggenbrunn von 1589 bis 1600 und er erwarb 1605 von der oberösterreichischen Familie Losenstein die Herrschaft Rosegg mit dem Eigentumsrecht am Faaker See sowie 1610 das Schloss Kronegg im Maltatal von Anton von Kronegg. Er erhielt 1601 die Herrschaft Gmünd als Pfand und kaufte sie 1611 dem Kaiser ab, von 1610 bis 1615 ließ er in Gmünd das neue Schloss erbauen; wurde im Oktober 1612 mit seinem verschuldeten Bruder Wolf Dietrich von bayrischen Truppen gefangen genommen, aber im Jänner 1912 wieder entlassen. Rudolfs Sohn Wolf Dietrich II. Graf von Raitenau (1601 – 1639) erbte unter anderem die Herrschaft Rosegg, wo er zeitweise wohnte und das Schloss renovieren ließ. Nach seinem Tod verkaufte seine Mutter Maria Sidonia die Herrschaft Gmünd an Catharina Gräfin zu Lodron. Der Sohn von Wolf Dietrich II., Rudolf Hannibal Graf von Raitenau, war der letzte männliche Spross der Grafenfamilie Raitenau. Das Erbe ging an die fünf Kinder seiner Schwester Maria Anna Katharina von Welsperg.

Propstei St. Virgil

Der verbliebene Teil des ehemaligen Kollegiatsstiftes wurde als Propstei St. Virgil weitergeführt und der Erzbischof von Salzburg ernannte weiterhin den Propst. 1752 zerstörte ein neuerlicher Brand die Kirche und die anderen Gebäude am Virgilienberg. Zwei Jahre später wurde zwar der Chor der Kirche wieder eingedeckt und es wurden wieder Messen gefeiert; die anderen Gebäude waren aber nicht mehr bewohnbar. Nach einem ersten Versuch 1783 wurde die Stiftskirche St. Virgil unter Kaiser Josef II. 1786 profanisiert (als Kirche aufgelassen). Wohin die Reliquie des heiligen Virgils gebracht wurde, lässt sich nicht mehr eruieren.

Mit der Entweihung der Kirche endeten auch die geistlichen Rechte. Der Propst verlor seine Titelkirche. Ihm verblieb aber der Grund auf dem Virgilienberg, deshalb blieb die Propstei bestehen. Der Propst war aber kein „Titularpropst“, da die Propstei weder untergegangen ist noch formell aufgehoben wurde. Mit dem Tod des Propstes Dominikus Tschernigoy 1789 fiel die Propstpräbende an den Fürstbischof von Salzburg.

Mit der neuen, tief greifenden Diözesanregelung von Kaiser Josef II. wurde aber die Propstei St. Virgil nicht wie andere salzburgische Besitzteile in Kärnten an die Diözese Gurk übergeben, sondern verblieb bei Salzburg, der Erzbischof verlor aber seinen Einfluss in Friesach. Von der Propstei auf dem Virgilienberg war nur mehr eine kleine Grundherrschaft übrig, bestehend aus zehn Huben und drei Zulehen sowie dem kleinen Grundstück auf dem Virgilienberg. Die Grundherrschaft verlor auch als Einnahmequelle für die künftigen Pröpste an Bedeutung, sie warf nur selten Erträge ab.

 St. Virgil, Gmünd und Villach

Mit der josephinischen Kirchenreform 1786 wurde die Kirche dem Staat untergeordnet. Der Kaiser zog 1787 zudem das Ernennungsrecht der Bischöfe, Äbte und Pröpste an sich.

Salzburgs Fürsterzbischof Hieronymus Graf Colloredo von Waldsee und Mels (1732 – 1812) musste unter anderem die Erzdiakonate Friesach-Kappel und Gmünd an die Diözese Gurk abtreten. Die offizielle Übergabe erfolgte Mitte April 1789. In der Abtretungsurkunde fehlte aber die Propstei am Virgilienberg. Gurks Fürstbischof Franz Xaver Altgraf von Salm-Reifferscheidt ernannte am 28. August 1789 Johann Nepomuk Holzer zum Dechanten und Stadtpfarrer von Gmünd, das nun zur Diözese Gurk gehörte. Kurz darauf verlieh Fürsterzbischof Colloredo die Propstei St. Virgil an Dechand Holzer und ersuchte Fürstbischof Salm-Reifferscheidt, die Investitur Holzers als Propst vorzunehmen. Salm setzte daher Holzer am 28. Oktober 1789 als Propst von St. Virgil ein. Die Rechtslage bei der Propsteinsetzung war aber unklar. Es kam zu einer rechtlichen Prüfung. Nach der Säkularisierung (Verweltlichung) des Salzburger Kirchenbesitzes 1806 teilte der Gurker Bischof im Jahr darauf dem zuständigen k. k. Landesgubernium in Graz mit, dass er nun der Rechtsnachfolger für die Verleihung des Metropoliten für alle in seiner Diözese liegenden, „vorbehaltenen“ Benefizien sei und argumentierte, dass der Erzbischof von Salzburg Holzer die Propstei erst nach der Abtretung des Salzburger Diözesenanteils an die Diözese Gurk verliehen habe.

Der Stadtbrand 1816 in Friesach, bei dem 70 Häuser zerstört wurden, bedeutete das endgültige Aus für die Propsteianlage auf dem Virgilienberg. Die Mauersteine des ausgebrannten Propsthofes wurden von den Friesachern abgetragen und für Bauten in der Stadt verwendet. 1823 wollte man die Stiftskirche nochmals eindecken, es kam aber nicht mehr dazu, sodass auch Reste der Kirche ab 1825 als „Steinbruch“ dienten. Von der ehemaligen gotischen Stiftskirche blieben nur das Presbyterium und die nördliche Kapelle übrig.

Nach dem Tod Holzers am 13. November 1818 kam es zu Problemen bei der Nachlassverwaltung. Holzer hatte sich in den letzten Jahren nicht mehr um die Propstei gekümmert, Außenstände ließen sich kaum eintreiben. In den folgenden Jahren beschäftigten sich Behörden und Gerichte mit der Angelegenheit.

Wegen der Ernennung eines Nachfolgers wandte sich der Gurker Fürstbischof Kardinal Franz II. Xaver Altgraf von Salm-Reifferscheidt-Krautheim (1749 – 1822) an das Gubernium in Graz und wies darauf hin, dass die Propstei seit langer Zeit mit der Stadtpfarre Gmünd verbunden sei. Das solle aufrecht erhalten bleiben. Kaiser Franz I. folgte der Empfehlung und ernannte Holzers Nachfolger als Dechant und Stadtpfarrer von Gmünd, Leopold Anton Praskowitz, auch zum Nachfolger als Propst von St. Virgil. Die Investitur (Amtseinweisung) erfolgte von Fürstbischof Salm am 22. März 1820. Praskowitz erhielt vom Kaiser die Auflage, die auf der Propstei lastenden Verbindlichkeiten zu erfüllen. Der neue Propst erhielt die Temporalien.

Praskowitz war der erste vom Kaiser ernannte Propst vom Virgilienberg. In der landesfürstlichen Verordnung vom 14. November 1806 wurde bestimmt, dass jene Benefizien, die der Salzburger Fürstbischof 1789 nicht ausdrücklich dem Gurker Ordinariat abgetreten hatte, dem Landesherrn und Kaiser zukamen.

Probleme mit der Finanzverwaltung gab es auch nach dem Amtsantritt von Praskowitz. Die Propsteiverwaltung wurde nach Straßburg verlegt, Verwalter war Anton Balthasar.

Nach dem Tod von Praskowitz am 18. April 1846 folgte ihm erstmals seit 1606 nicht der Stadtpfarrer von Gmünd als Propst vom Virgilienberg nach, sondern der Klagenfurter Domdechant Johann Michael Achatz. Nach der Revolution 1848 wurde die Grundherrschaft aufgehoben („Bauernbefreiung“). Das bedeutete auch einen beträchtlichen Rückgang der ohnehin schon geringen Einnahmen für den Propst. Achatz wurde 1949 Propst in Straßburg und resignierte als Propst auf dem Virgilienberg. Der einzige Bewerber für die Nachfolge, Alois Zwischenberger, starb, bevor ihn Kaiser Franz Joseph die Propstei verleihen konnte. Neuer Propst wurde 1850 der Gurker Domkapitular Thomas Michael Moser. Nach der Grundentlastung verblieb ihm nur mehr ein 1,4 Hektar großes, teils bewaldetes Grundstück auf dem Virgilienberg mit den Ruinen der Stiftskirche und des Propsthauses. Auf diese kleine Immobilie stützte sich die weitere Vergabe des Propsttitels und der damit verbundenen Rechte. Die Präbande war unbedeutend, der Inhaber bekam Unterhalt aus dem Religionsfonds. Moser verpachtete 1855 die Wiese auf dem Virgilienberg und resignierte 1861. Ihm folgte wieder der Stadtpfarrer von Gmünd, Johann Rauscher, danach der Villacher Stadtpfarrer Johannes Pleschutznig, der 1903 zurücktrat, weil er Propst von St. Barthlmä in Friesach wurde. Sein Nachfolger Dr. Gabriel Lex, Ehrendomherr und Stadtpfarrer von St. Veit/Glan, starb 1909 und im Jänner 1910 übernahm Dr. Hermann Arzlhuber, Dechant und Stadthauptpfarrer von Villach, das Amt des Propstes auf dem Virgilienberg.

Nach der Auflösung der Monarchie 1918 ging das Vergaberecht der Propstei vom Kaiser an den Papst über. Der Propst-Titel war bei vielen Priestern begehrt, auch wenn er wie auf dem Virgilienberg keine besondere Bedeutung mehr hatte.

Ende Dezember 1935 ersuchte der Pfarrausschuss von St. Jakob in Villach den Fürstbischof Adam Hefter, die Propstei für immer mit der Stadthauptpfarre St. Jakob in Villach zu vereinen. Das wurde abgelehnt.

Nach dem Tod Arzlhubers 1941 blieb die Propstei vorerst unbesetzt. Die Verwaltung erfolgte vom Propst von St. Barthlmä in Friesach. Erst 1949 wurde wieder ein Propst auf dem Virgilienberg berufen – der Villacher Stadtpfarrer Franz Ninaus. Das Recht des Propstes, die Inful zu tragen, wurde 1951 aufgehoben. Die Inful war eine Art Bischofsmütze (Mitra), eine um die Stirn gelegte Wollbinde, deren Enden im Nacken herunterhingen. Ninaus war also der letzte infulierte Propst von St. Virgil. Er starb am 14. November 1963.

Johannes Sabitzer – letzter Propst von St. Virgil

Nachfolger von Propst Ninaus wurde der Villacher Stadtpfarrer Monsignore Dr. Johannes Sabitzer. Papst Johannes XXIII. verlieh ihm am 28. Februar 1964 die Propstei auf dem Virgilienberg. Johannes Sabitzer wurde am 15. Mai 1910 in Straßburg im Gurktal geboren. Nach der Priesterweihe am 28. Juni 1934 war er Kaplan in Althofen und ab 1936 studierte er in Rom Choralwissenschaften. Ab 1939 war er wieder Kaplan in Althofen und in St. Johann am Pressen. Danach wurde er Domkapellmeister und Dozent für Choralwissenschaften am Priesterseminar. Am 1. Oktober 1952 erhielt er die Haupt- und Stadtpfarre St. Jakob in Villach übertragen. Von 1952 bis 1979 war er auch Vorsitzender des Dekanats Villach-Stadt.

Bischof DDr. Egon Kapellari würdigte Sabitzer bei dessem 50-jährigen Priesterjubiläum 1984, er habe „viele Brücken zwischen Kirche und kulturellem Leben im Lande gebaut“. Papst Johannes Paul II. kehrte bei seinem Österreich-Besuch auch im Haus des Stadtpfarrers Sabitzer ein.

Fürstbischof DDr. Joseph Köstner ernannte Sabitzer 1964 zum „Konsistorialrat“ und 1982 erfolgte seine Ernennung zum „Päpstlichen Kaplan“. Dr. Johannes Sabitzer starb am 25. August 1992 in Villach. Mit ihm erlosch die Reihe der Pröpste vom Virgilienberg. Die Propstpräbande ruht seit damals.

Der verbliebene Grundbesitz der Propstei umfasste die Wiese auf dem Virgilienberg, auf dem die Chorruine steht. Das Grundstück war verpachtet; es gab fast keine Einkünfte mehr.

Kirchenruine St. Virgil

Wegen Einsturzgefahr begannen bei der Kirchenruine 1894 Sicherungsmaßnahmen. Anfang der 1920er-Jahre drohten Teile der Ruine auf darunterliegende Wohnhäuser zu stürzen. Deshalb erging ein Abbruchbescheid, der allerdings wieder aufgehoben wurde, nachdem 1927 Sicherungsmaßnahmen an der Ruine erfolgten. Ein Jahr davor war der Triumphbogen eingestürzt. Heute sind nur mehr einige Mauerreste des Propsthofes und die Mauern des Chores der Stiftskirche erhalten. 1977 und 1993/94 erfolgten vom Bauorden Konservierungsarbeiten an der Chorruine auf dem Virgilienberg.

Werner Sabitzer

 

Quellen/Literatur:

Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Kärnten. Anton Schroll, Wien, 2001.

Hohenauer, Franz Lorenz: Die Stadt Friesach. Ein Beitrag zur Profan- und Kirchen-Geschichte von Kärnten. Mit einem lithographirten Situations-Plane der alten und neuen Stadt. Nebst einem Anhange: Die Olsa, ein Eisenbergbau und Hochofen bei Friesach. Herausgegeben von der Direktion des Historischen Vereines für Kärnten. Klagenfurt, 1847.

Sacherer, Johannes: St. Virgil zu Friesach. Das Kollegiatstift auf dem Virgilienberg und seine Pröpste. Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten, Klagenfurt, 2000.

Zedrosser, Thomas: Die Stadt Friesach in Kärnten. Ein Führer durch ihre Geschichte, Bau- und Kunstdenkmäler. Verlag Ferd. Kleinmayr, Klagenfurt, 1953.

 

Ruine der Kollegiatskirche St. Virgil in Friesach

Ruine der Kollegiatskirche St. Virgil in Friesach

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Mai 31, 2015 - Posted by | Uncategorized

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